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Verhaltenstherapie gegen Angst- / Panikstörung: ............................ Stressbewältigung

Manche von den durch die Verhaltenstherapie angewandten Methoden und Zielen erweitern die Bewältigungsalternativen des Angstmanagements, wodurch Angst / Panik / Stress konfrontiert und bewältigt werden können:

  • Entspannungsverfahren.
  • Geleitetes Entdecken und Kognitive Umstrukturierung
  • Selbstverbalisationen
  • Verhaltensexperimenten
  • Selbstverstärkungstrainings
  • Graduelle Konfrontation der Angst
  • Ressourcen-Strukturierung
  • Stressimpfungstraining nach Meichenbaum
  • Gedankenstopp Bedürfniswahrnehmung und –Erfüllung.
  • Selbstsicherheitstraining zum Erlernen vom Nein-Sagen und Grenzen-Setzen.
  • Schlaf-, Bewegung- (auch Sport) und Ernährungshygiene.
  • Ressourcen-Strukturierung

 

 

 

Verhaltenstherapie bei Angst

Entspannungsverfahren:

Als allererstes soll man zur Ruhe kommen, Stress abbauen: Urlaub, Pause, Stop!.

Es ist wichtig, ein Entspannungsverfahren regelmäßig zu üben:

  • Autogenes Training
  • Progressive Muskelentspannung
  • Meditation

Lernen, den Entspannungszustand mit einer Signal zu verbinden, die den Entspannungszustand hervorrufen kann:

  • körperliche Bewegung oder Haltung
  • mentales Konstrukt
  • Verbalisationen

Lernen, langsam mit dem Bauch zu atmen.

 

Geleitetes Entdecken und Kognitive Umstrukturierung

Mithilfe von „Geleitetem Entdecken“ (mittels durchdachter Fragen. Kein Unterricht!) und „Kognitive Umstrukturierung“ nach Albert Ellis oder Aaron Beck kann in der Verhaltenstherapie:

  • Die Überzeugung von den obigen Fehlinterpretationen und Denkfehlern reduziert und diese durch alternative medizinische Erklärungen ersetzt werden. Man kann erleichtert entdecken, dass man in der Tat an keiner körperlichen/psychischen Krankheit leidet!
  • Gleichfalls werden diese Methoden der Verhaltenstherapie gegen dysfunktionale Denkfehler (wie z.B. perfektionistische, schuldzuweisende...) angewendet, die an der Quelle von selbstbelastenden Emotionen sind.

 

Selbstverbalisationen

Mithilfe von (auch suggestiven –siehe hier auch Hypnose-) Selbstverbalisationen (Instruktionen im Inneren Dialog) kann man:

  • Sich selbst beruhigen und stärken
  • Die Lage positiv interpretieren und als sicher bewerten
  • Die Aufmerksamkeit lenken: nach Außen/ auf Positives/ auf aktive Beschäftigungen

 

Verhaltensexperimenten:

Mittels Verhaltensexperimenten wie z.B. Sauna, Laufen, Drehen, Gedankenstoppen, Rollenspiele konfrontiert Verhaltenstherapie die obigen Fehlinterpretationen (und die Angst vor der Angst), überprüft sie und unterstützt das Entdecken alternativer medizinischer Erklärungen.

 

Selbstverstärkungstrainings:

Durch Selbstverstärkungstrainings wird in der Verhaltenstherapie die Mühe gegen die Angst unterstützt und aufrechterhalten. Rückschläge bekommen eine alternative Bedeutung: sie sind nicht mehr endgültig. Neue Angstattacken im Alltag werden nach obigen Zusammenhängen methodisch achtgegeben und in der Therapie erörtert.

 

Graduelle Konfrontation der Angst (auch gedanklich nach Joseph Wolpe) unter günstigen Umständen ermöglicht eine Systematische Desensibilisierung der Angst.

  1. Erstellung einer individuellen Angsthierarchie
  2. Vermittlung eines angstantagonistischen Verfahrens. Erlernen eines Entspannungsverfahrens.
  3. Langsame, stufenweise Darbietung gering angstauslösender Situationen in der Vorstellung (auch in Hypnotischer Trance mithilfe von Stellvertreter-Figuren), die ein erträgliches Ausmaß an Angst hervorrufen soll. Durch die antagonistische Wirkung gleichzeitiger Entspannung wird die Angst schrittweise abgebaut (Reziproke Hemmung)

 

Ressourcen-Strukturierung:Ressourcen-Strukturierung: U.a. mithilfe von Strategien wie Problemlösungstrainings nach Goldfried & Zurilla strukturiert man:

  • Zeitmanagement
  • Planen
  • Aktivitäten strukturieren
  • Erholungsphasen festlegen
  • Realistische Ziele definieren
  • Prioritäten Setzen
  • Aufgaben delegieren.

 

 

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