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DER GRUPPENTHERAPEUT

Dipl. Psych. Egon Molineus, Psychologischer Psychotherapeut ist langjährig geschult für die Leitung von

  • störungsspezifischen und gemischten verhaltenstherapeutischen Gruppen nach den Anforderungen der Kassenärztlichen Vereinigung
  • und auch für die Leitung von Selbsterfahrungsgruppen auf der Basis von dem humanistischen Ansatz der Gruppentherapie.

Meine Haltung als Gruppenleiter ist strikt wohlwollend für jedes Gruppenmitglied.

 

Der Therapeut

  • Achtet darauf, dass das Ziel des Fokuspatienten kontinuierlich verfolgt wird
  • Achtet darauf, dass kein anderes Teilnehmer in den Mittelpunkt der Gruppe rückt, wenn einer ernsthaft arbeitet.
  • Benennt Hemmnisse
  • Beschreibt die auftauchenden Konflikte mit den Beiträgen und Bewältigungsversuchen der einzelnen Teilnehmer
  • Beschreibt Normen und Regeln mit ihren funktionalen und dysfunktionalen Aspekten
  • Bittet um eine kurze Unterbrechung der Arbeit
  • Ermöglicht kurze Auszeiten zur Spannungsreduktion
  • Fördert eine gemeinsame langfristige, bewusste Kontrolle und Veränderung des Beziehungsverhaltens.
  • Fördert Interaktionen zwischen den Gruppenmitgliedern
  • Fördert Selbst- und Mitverantwortung der Patienten
  • Gibt Rückmeldungen
  • Konfrontiert die Gruppe mit ihrem Verhalten
  • Regt in der Gruppe problematische interpersonelle Interaktionen zur Selbstreflexion
  • Sorgt für die Aufrechterhaltung der Gruppenintegrität und die Förderung der Kohäsion
  • Sorgt für die Erhaltung der Arbeitsatmosphäre
  • Sorgt für Entlastung nach belastenden Episoden oder Themen
  • Stellt Aufgaben für die Teilnehmerinnen
  • Stützend-förderliche Grundhaltung
  • Trägt dazu bei, dass die einzelnen Teilnehmer untereinander Beziehung aufnehmen
  • Überprüft, inwieweit das Ziel erreicht wurde, indem er den Fokuspatienten nach seiner Zufriedenheit mit dem Ergebnis der Zusammenarbeit fragt
  • Überprüft, ob die Teilnehmer die Gruppenregeln verstanden haben und einhalten
  • Unterstützt die kritische Reflexion
  • Unterstützt die Patientinnen beim Erreichen ihrer Ziele
  • Vermittelt Informationen und Lerninhalten
  • Weist auf Grenzen hin
  • Zeigt sich solidarisch mit Außenseitern, damit sie integriert werden können und fordert dann ihre Mitarbeit ein und fördert Akzeptanz der Gruppe gegenüber dem Außenseiter

 

 

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