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Die Reflexion nach der Gruppensitzung: Anleitungshilfen

  • Die Reflexion wird absolut strikt für sich selbst geschrieben.
  • Es handelt sich um ein Instrument zur vertiefenden Integration und Selbstentwicklung
  • Das Ziel darin besteht in einem für sich selbst tiefer gehenden Erfassung und Einordnung des in der Sitzung erlebten.
  • Eine Kopie von diesem Schreiben wird anschließend den anderen unseren Aliasnamen und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gesendet.
  • Die Reflexion ist kein Kommunikationsmittel.
  • Eine Reflexion nur mit sich selbst und für sich selbst.
  • Einsatz der Reflexionsaufgabe als manipulativen Mittel zur Veränderung der Meinung anderer Gruppenmitglieder ist hier ein Missbrauch.
  • Der Inhalt der Reflexion bezieht sich ausschließlich auf den Zeitraum von 150 Minuten- Sitzung. Nur dieser Zeitraum. Das Berichten über weitere Fakten ist kein Inhalt für die Reflexion.
  • Das ist ein Sachverhalt, der persönlich im Therapieraum ausgedrückt wird.
  • Keine Inhalte werden während der Therapie schriftlich mitgeteilt, außer Organisatorisches.
  • In der Reflexion werden die Gefühle verbal erfasst und die für sich selbst wichtigen Fragezeichen, Erkenntnisse...
  • Es handelt sich um ein Instrument zur vertiefenden Integration und Selbstentwicklung.
  • Sich an die anderen Gruppenmitglieder in der Reflexion zu wenden ist strengstens verboten, ein NO GO.
  • Das Schreiben und Absenden der Reflexion ist ein Teil der Sitzung. Die Gruppenreflexionen sind umgehend nach dem Verlassen des Therapieraums zu schreiben und abzusenden, in diesem Zeitraum in dem die Gefühle noch aktuell sind. Erst beim Absenden ist die Sitzung abgeschlossen. Eine spätere Durchführung gehört nicht mehr zu dieser Sitzung, denn es handelt sich um eine intellektuelle Beschäftigung mit einer Sitzung, welche früher stattfand.
  • Ein Nachtrag zur Gruppenreflexion ist nicht gestattet. Dieser ist ein schriftlicher Kommunikationsmittel außerhalb der Sitzung, deswegen eine Manipulation, ein dissoziales Verhalten. Kommunikation darf in unserer Gruppentherapie nur persönlich stattfinden, sei es im Gruppenraum oder in den Übungen auf der Strasse und gehört zum Therapieprozess.
  • Nachträge zur Reflexion finden nur in der Einzeltherapie statt als Nachsendung von Arbeitsmaterialien für/ über die Transferübungen der Einzeltherapie, so dass diese zur Akte beigefügt werden.
  • Im Kleinen Therapietagebuch: Ziel und Hausaufgaben in der Gruppentherapie werden für die Arbeit in der nächsten Sitzung festgelegt und nicht für das Leben außerhalb dieser Therapiegruppe. Es geht hier um Intensivierung des Therapiegewinns.
  • Im Großen Therapietagebuch: Das ist sehr richtig. Es geht hier um Transfer.
  • In der Reflexion wird kein Protokoll der Sitzung erzählt. Es wird nicht erzählt, was in der Sitzung stattfand.
  • In der Gruppenreflexion geht es um das reflektierende Verbalisieren für sich selbst der Aspekte, welche für sich selbst von tiefer psychotherapeutischer Bedeutung sind.
  • In der Reflexion wird nur über Ereignisse reflektiert, welche in der Sitzung stattgefunden haben.
  • In der Reflexion: Das Ziel und die Hausaufgabe sollen haargenau für die genaue Sache erfasst werden und auf den Zeit- und Raum- Achsen festgelegt werden. Bitte hierzu meine Ausführlichen Erörterungen unter SO ARBEITEN WIR in meiner Webseite lesen.
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