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Anmeldebogen Soldaten

Hier können Sie den Text der Datei lesen

 

ANMELDEBOGEN FÜR SOLDATEN

ICH HABE DIE GESAMTEN VEREINBARUNGEN IM ANMELDEBOGEN GELESEN UND VERSTANDEN UND STIMME IHNEN ZU.

Datum:

Akademischer Titel:

Vorname der Patientin/ des Patienten:

Nachname:

Strasse:

Hausnummer:

Postleitzahl:

Ort:

Telefonnummer:

Handy:

E-Mail-Adresse:

Geburtsdatum:

Geschlecht (M / W) :

Familienstand:

Kinderzahl:

Erlernter Beruf:

Zuletzt ausgeübte Tätigkeit:

Aktueller Arbeitgeber:

 

 

 

 

AUFKLÄRUNGSPFLICHT

 

Vielen Dank für Ihre Anfrage um einen Psychotherapieplatz als Soldat in meiner Privatpraxis!

Mithilfe von diesem Anmeldebogen bekommen Sie alle Informationen, um eine Behandlung als Soldat zu starten.

 

DIESER ANMELDEBOGEN:

Hiermit verpflichten Sie sich zu keiner Psychotherapie. Dies ist lediglich der Anmeldebogen fürs Erstgespräch (= 1. Probatorische Sitzung. Sie wird mit der gleichen GOP-Ziffer wie alle anderen Sitzungen auch abgerechnet.). Wenn Sie danach weitere Sitzungen mit mir vereinbaren, werden dann genauso die gleichen Bedingungen gelten.

Dieses auf Papier vollständig ausfüllgefüllte und unterschriebene Formular muss gemäß Berufsordnung für Psychologische Psychotherapeuten seit dem Erstgespräch in der Praxis des Therapeuten 10 Jahre lang aufbewahrt werden.

 

START DER BEHANDLUNG ALS SOLDAT/IN

Sie müssen mir postalisch zusenden:

• Sie füllen den Anmeldebogen am Computer aus, drucken ihn auf Papier, unterschreiben ihn OBEN

• eine Überweisung vom Truppenarzt

• den Sanitätsvordruck Kostenu?bernahmeerklärung (San/Bw/0218)

Sobald ich diese bekommen habe, sende ich Ihnen eine E-Mail, damit wir einen Termin vereinbaren können.

 

 

SICHERES E-MAIL-VERKEHR

Für unseres E-Mail-Verkehr habe ich in meiner Webseite einen Bereich für meine Patienten kreiert, in dem Sie mir Ihre Nachrichten unter hochverschlüsselung senden können, damit kein Hacker diese E-Mails lesen kann. Sie klicken in der linken Spalte ganz unten auf Patienten-Login. Username: patient. Password: therapie.

 

 

PFLICHTEN DES THERAPEUTEN UND RECHTE DER PATIENTINNEN

• Schweigepflicht: Psychotherapeuten haben über das, was ihnen im Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit anvertraut oder bekannt geworden ist gegenüber jedermann zu schweigen. Eine Offenbarung darf ausschließlich nach Entbindung von der Schweigepflicht erfolgen oder wenn es zur Wahrung eines gegenüber der Schweigepflicht vorrangigen öffentlichen oder privaten Interesses im konkreten Fall erforderlich ist, d.h.: Das Schweigen wird nur gebrochen, wenn das Aufrechterhalten der Schweigepflicht zu erheblichem Schaden oder ernsthafter Gefahr für den Patienten (Suizidgefahr) oder eines Dritten führt. Hiermit unterschreiben Sie, dass Sie sich während der Therapie das Leben nicht nehmen werden und dass in dem Fall, dass Sie dieses Vorhaben hätten, würden Sie es dem Therapeuten sagen, damit er Ihnen dabei hilft oder wenn nötig einen Krankenwagen holt, damit Ihr Leben geschützt wird. In der Gruppentherapie unterliegen alle Gruppenmitglieder Schweigepflicht!

• Es besteht beim Psychotherapeuten Dokumentationspflicht und die Verpflichtung zur systematischen Diagnostik. Dokumentationsdaten unterliegen dem Datenschutz. PatientInnen haben ein Recht auf Einsicht in den Aufzeichnungen des Therapeuten.

• Zeugnisverweigerungsrecht: Garantiert dem Patienten die Verschwiegenheit des Therapeuten im Falle eines Strafprozesses.

• Folgendes ist Voraussetzung in unserer Verhaltenstherapie: Ausreichende Therapie- und Veränderungsmotivation. Ausreichende Einsichtichtsfähigkeit. Ausreichendes Engagement. Menschliche Chemie zwischen uns beiden und Respekt und produktive und konstruktive Zusammenarbeit. Zudem gehört die aktive Arbeit in den Sitzungen und zwischen den Sitzungen. Zu diesem Zweck ist es eine notwendige Bedingung die Erstellung und Zusendung an den Therapeuten der Reflexionen am gleichen Tag der Sitzung mit den Zielsetzungen und Hausaufgaben.

 

 

KURZFRISTIGE TERMINABSAGEN: AUSFALLHONORAR

In meiner Praxis werden die Termine Woche für Woche oder Monat für Monat vereinbart.

Wenn Sie als Kunde einen Termin kurzfristig absagen, dann ist diese für mich eine verlorene Stunde, weil ich so kurzfristig keinen anderen Kunde für die Stunde einplanen kann. Zudem entstehen Praxiskosten (Praxismiete, Nebenkosten, absurde nicht existierende „Parkplatz-Fläche“ in Höhe von 20.000 EUR, die wir für die Praxis an die Stadt Hamburg bezahlen mussten, Putzkolonne,...).

Im Fall Ihrer kurzfristigen Absage werden wir beide diese Kosten teilen: Sie werden die Hälfte (50 Euro) meines Standard-Honorars (100 Euro) bezahlen und ich werde die Hälfte von meinem Honorar verlieren (50 Euro), denn ich hätte einen anderen Kunden betreut, wenn Sie den Termin nicht gebucht hätten.

Alle Kunden verpflichten sich, bei Verhinderung einen vereinbarten Behandlungstermin spätestens bis 3x24 Stunden vor der Uhrzeit des Termins per E-Mail abzusagen (telefonische Absagen wären nicht belegbar). Erfolgt die Terminabsage nicht rechtzeitig (auch aufgrund von Krankheit, beruflicher oder privater Verpflichtung, Naturkatastrophe oder Stau) innerhalb dieser Frist, wird dann dem Kunden jede ausgefallene 50minutige Stunde mit dem PVS-Standard-Ausfallhonorar (50 EUR pro Therapiestunde) in Rechnung gestellt. Dies betrifft auch den Stunden in der Gruppe: denn die ganze Gruppensitzung wird ausfallen, wenn ein Gruppenmitglied –auch kurzfristig- absagt.

Das Ausfallhonorar wird durch keine Kasse zurückerstattet.

 

 

 

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