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(PSYCHO) TRAUMATHERAPIE IN Hamburg Altona Ottensen?

spezielle Traumatherapie und Verhaltenstherapie

„Spezielle Traumatherapie/ spezielle Psychotraumatologie“ ist ein ist Begriff, welcher eine Behandlung der posttraumatischen Symptomatik mit spezifischen fachmännischen Behandlungsstrategien beschreibt. Meistens können diese Strategien aus der Verhaltenstherapie, aus der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie oder aus der EMDR stammen.

An der bundesweit anerkannten, durch die Deutsche Gesellschaft für Psychotraumatologie definierten, zweijährigen Ausbildung in „Spezieller Psychotraumatologie“ nahmen wir zusammen psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, welche eine abgeschlossene Approbation als Verhaltenstherapeuten, psychoanalytische Psychotherapeuten oder als tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapeuten besitzen. Dadurch werden diese Psychotherapeuten zu Fachleuten für die Behandlung von posttraumatischen Störungen ausgebildet.

Es ist sehr empfehlenswert, nach der Ausbildung zum (Verhaltens-/ analytischen-/ …) Therapeuten die Ausbildung in spezieller Psychotraumatologie zu absolvieren, wenn man Störungen behandelt, denen Traumata vorgegangen sind.

Was ist ein TRAUMA?

Eine seelische Wunde, die durch ein zutiefst erschütterndes, außergewöhnliches Ereignis verursacht wurde. Die Person erlebte extreme Angst und Hilflosigkeit, weil sie dieses Ereignis nicht bewältigen konnte.

Achtung: Dieses Ereignis wurde biochemisch im Gehirn gespeichert. Noch mehr: Es wird in der DNA in den Zellen an weitere Generationen weiter gegeben!

Haben Sie traumatische Erfahrungen gemacht?

  • einen Unfall
  • einen Überfall
  • einen Brand
  • ein Unglück
  • körperliche wie seelische Misshandlung
  • Gewalt
  • grausame Bestrafung
  • Krieg
  • Geiselnahme
  • Vergewaltigung
  • sexuellen Missbrauch
  • Folter
  • eine Katastrophe
  • lebensbedrohliche medizinische Zustände (z.B. Krebserkrankung)
  • emotionale Vernachlässigung
  • Verwahrlosung
  • soziale Ausgrenzung
  • oder Mobbing
  • wurden Sie alleingelassen

Oder waren als Zeuge damit konfrontiert?

 

Erlebten Sie diese posttraumatischen Erscheinungen?

  • Belästigen Sie das Gefühl der Gefahr, dauernd auf der Hut zu sein, Schlaf- und Konzentrationsschwierigkeiten, Scham- und Schulgefühle, Anspannung, Schreckhaftigkeit, Angst, Erinnerungen an das schockierende Ereignis, Alpträume?
  • Sind Sie so nervös, unruhig, wütend, dass Sie mehr schwitzen, oder Herzrasen spüren?
  • Müssen Sie alles vermeiden, was Sie daran erinnert? (Vermeiden Sie verbal, örtlich, sozial, materiell?)
  • Haben Sie das Gefühl der Unwirklichkeit? Fühlen Sie sich emotional „wie betäubt“, entfremdet? (Vermeiden Sie mental?)
  • Haben Sie das Gefühl, die Hoffnung, die Freude, die Kontrolle verloren zu haben, so dass Sie vielleicht ständig rauchen, zur Flasche oder zu Beruhigungsmittel greifen müssen?
  • Überfordern Sie Ihre täglichen Aufgaben?
  • Sind Sie misstrauischer gegenüber der Welt und sich selbst geworden? Leiden auch Ihre sozialen Beziehungen unter Ihrem frustrierten, reizbaren Zustand? Haben Sie sich schon von den anderen Menschen zurückgezogen?

Traumatische Erfahrungen können zu folgenden psychischen Störungen führen:

Oft sind die traumatisierenden Ereignisse nicht mehr im bewussten Gedächtnis, wenn man unter manchen psychosomatischen Störungen leidet.

Durch rechtzeitige, professionelle Hilfsmaßnahmen lassen sich die Symptome stark reduzieren und langfristige chronifizierte Störungen vermeiden!

 

 

Psychotherapie in Hamburg Altona Ottensen?

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