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Selbstssicherheitstraining ........................................................ Soziales Kompetenz- Training

Dipl.-Psych. Egon Molineus, psychologischer Coach, Psychologischer Psychotherapeut/ Verhaltenstherapie Gruppentherapie bietet in Hamburg Altona Ottensen ein Soziales Kompetenztraining/ Selbstsicherheitstraining mithilfe von Verhaltenstherapeutischen Gruppen an.

 Gegen:

 Wenn Sie an einer Gruppe zur Förderung sozialer Sicherheit und sozialer Kompetenzen in meiner Praxis teilnehmen möchten, müssen Sie davor einige Einzelsitzungen wahrnehmen, damit wir davor einen konstruktiven Rapport aufbauen, so dass ich Sie danach innerhalb der Gruppe fundiert und zielgerichtet unterstützen kann.

Ziele meiner Coachinggruppe/ Therapiegruppe für Soziales Kompetenztraining/ Selbstsicherheitstraining:       

  • Angst vor Kritik und Zurückweisung, Hemmung und Vermeidungsverhalten reduzieren.
  • Sich Fehler erlauben.
  • Besserung der Selbstwahrnehmung. Eigene Wünsche und Tendenzen wahrnehmen
  • Eigene Wünsche, Tendenzen, Interessen und Anliegen in sozialen Begegnungen selbstsicher  (= nicht aggressiv und nicht ängstlich) aussprechen: Entwicklung eigener Ressourcen und Einübung kommunikativer Fertigkeiten.
  • Forderung anderer ablehnen.
  • Forderungen stellen und durchsetzen.
  • Konflikte mit anderen ertragen.
  • Selber entscheiden. Verantwortungsübernahme.
  • Verbesserung der Selbstbewertung: Bewusstmachen eigener Stärken, Lob akzeptieren und keine Selbstabwertung.
  • Neue Kontakte aufnehmen.
  • Nähe zu Menschen zulassen.

 

Methode meiner Coachinggruppe/ Therapiegruppe für Soziales Kompetenztraining/ Selbstsicherheitstraining

  • Gruppenregeln: Entspannung, Empathie, Wärme, Wertschätzung und Respekt. Kein Druck.
  • Übungen zur Förderung der Gefühlswahrnehmung.
  • Übungen zur Förderung des Gefühlsausdrucks.
  • Üben, die eigene Meinung, Wünsche und Forderungen zu äußern.
  • Gestufte Konfrontation mit der sozialen Angst innerhalb der geschützten Coachinggruppe/ Therapiegruppe mittels Rollenspiele. Therapeut und TeilnehmerInnen  wirken als Lernmodelle. Video-Feedback.
  • Gestufte Konfrontation mit der sozialen Angst außerhalb der Coachinggruppe/ Therapiegruppe mittels Verhaltensexperimente und Hausaufgaben.
  • Identifikation und Veränderung dysfunktionaler Gedanken und Denkfehler mittels Verhaltensanalysen, Reflektion, umstrukturierender Gruppengesprächen, Gruppenfeedback und Themenbearbeitungen.
  • Förderung positiver Selbstsicht mittels Gruppenverstärkung und Selbstverstärkung, Lob, Erfolgsauflistung und Benennung der Stärken der Teilnehmerinnen.

Mitgliedschaften:

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