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Esssucht = Essstörung

Leiden Sie unter einer Esssucht/ einer Essstörung?

Diese sind die Symptome einer Esssucht/ Essstörung:

  • Fressattacken? Essattacken?
  • Andauernde Beschäftigung mit Essen?
  • Gier oder Zwang zu essen?
  • Selbstinduziertes Erbrechen?
  • Abführmitteln?
  • Hungerperioden?
  • Appetitzüglern?
  • Selbstwahrnehmung als "zu fett"?
  • Eine Störung des eigenen Körperbildes und der Einstellung zum eigenen Körper?
  • Furcht, zu dick zu werden?

 

In der Psychotherapiepraxis von Dipl.-Psych. Egon Molineus werden folgende Essstörungen verhaltenstherapeutisch behandelt:

  • Bulimie/ Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht)
  • Essattacken/ Fressattacken mit Kontrollverlust (Bing eating)
  • Fasten

Problembereiche in der Essstörung

Beispiele von Problembereichen, die zu einer Essstörung führen können und die verhaltenstherapeutisch bewältigt werden können:

 

Körper:

  • Ein unrealistisches Schlankheitsideal entspricht nicht der eigenen biologischen Konstitution.Nicht realistische Zielsetzung für die Maße des eigenen Körpers (oft durch schädliche Werbekampagnen und Natur-entfremdete Kultusnormen eingebrannt).
  • Nicht Akzeptanz oder verzerrte Wahrnehmung der natürlichen eigenen körperlichen Konstitution.
  • Mythisches Glauben an die Bedeutung und sozialer Auswirkung von körperlicher Figur. Es hat sich eine diesbezügliche nicht realistische Angst entwickelt. Es haben sich absurde diesbezüglich selbstbestrafende Aussagen (Schuld/ Angst) gebildet.
  • Eine Körperschemastörung ist tief eingebildet.
  • Extrem dysfunktionale Fokussierung auf das Körperbild und eine krankhafte Bedeutung des Körperbildes.

 

Bedürfnisse und Interaktion:

  • Fehlende Fertigkeiten, die eigenen Bedürfnisse selbst zu erfüllen oder durch andere Menschen erfüllen zu lassen. Mangelhafte soziale Kompetenzen.
  • Beziehungsleben (Eltern-Kind/ Mann-Frau/ Ich-Du) ist nicht erfüllend.
  • Kommunikation mit anderen Menschen klappt nicht.
  • Praktische Schwierigkeiten mit Nähe und Kontakt.
  • Übermäßiges/ süchtiges Bedürfnis nach Fremdbestätigung/ Geborgenheit/ Zuneigung.
  • Interaktionen zu anderen Menschen werden selbstunsicher gestalten. Selbstunsichere/ Dependente (abhängige) Persönlichkeit hat sich verwurzelt.
  • Übertriebene Erwartungen an anderen Menschen.

 

Wert und Erwartung:

  • Übertriebene Selbsterwartungen bezüglich der eigenen Leistung.
  • Niedriger Selbstwert/ Selbstbewusstsein/ Selbstverantwortung.

 

Fertigkeiten:

  • Kumulierte Belastungen und Misserfolge im Zusammenhang mit unzureichenden Bewältigungsstrategien.
  • Ungenügende Fertigkeiten zur Problem- und Konfliktlösung.
  • Es bestehen unzureichende Strategien der Stressbewältigung / zur Stresstoleranz bzw. Resilienz / zum Gewichtmanagement / zum Ernährungs-Hunger-Management.
  • Mangelhafte Erfahrung von eigener Wirkkraft und Selbstkontrolle oder fehlhafte Selbstbestimmung.
  • Unzureichende Motivationen und Vorlieben im Leben.
  • Unzulänglichkeit, Hilflosigkeit bis zu Depressivität wachsen.
  • Unzureichende Fertigkeiten um Belohnungen und Erfüllung zu erlangen.
  • Es wurde bisher kein Ausweg aus den gegenwärtigen Frustrationen gefunden.

 

Emotionsregulation:

  • Der eigene Umgang mit den eigenen Emotionen ist selbstbelastend. Erbrechen und Fasten haben sich als festes, dysfunktionales Reaktionsmuster stark konditioniert.
  • Wohltuender Umgang mit eigenen Emotionen ist nicht gelungen. Es hat sich ein (Ersatz-) Suchtmuster nach biologisch-psychologischem Rausch entwickelt.
  • Eine dysfunktionale Beziehung zu gewissen (kaloriereichen) Lebensmitteln hat sich stark konditioniert.

 

 

 

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