Die Reflexion im Anschluss an die interpersonelle Sitzung

Die Reflexion der Therapiesitzung ist der zweite, eigenständige Teil jeder Sitzung in der Praxis für Psychotherapie Egon Molineus. Direkt im Anschluss an die interpersonelle Arbeit mit dem Therapeuten schreiben Sie fest, was Sie bewegt hat, und leiten daraus Ziel und Hausaufgabe für die Zeit bis zur nächsten Sitzung ab.

So entsteht Sitzung für Sitzung ein durchgehender, nachvollziehbarer Veränderungsprozess – strukturiert, zielgerichtet und fest in der kognitiven Verhaltenstherapie verankert.

 

 

Reflexion von einer Patientin

Eine Patientin erzählte positiv über ihren Therapieverlauf:

"Ich musste mich strukturieren: reflektieren , Therapietagebuch führen , kleine Ziele setzen und diese bis zur nächsten Sitzung ausführen... Allein dadurch, dass ich das Erlebte, meine Erfolge und Misserfolge aufgeschrieben habe, entstand ein kontinuierlicher, nachvollziehbarer Entwicklungsprozess... Durch die Hausaufgaben z.B. habe ich gelernt, Dinge schneller zu erledigen"

 

 

 

Vor der Sitzung

Sie fahren deshalb mindestens eine halbe Stunde früher zum Termin, um eventuelle Verspätungen zu vermeiden und ganz zentriert anzukommen. Dabei folgt dieses bewusste Ankommen einem Prinzip, das auch in achtsamkeitsbasierten Verfahren wie MBSR und MBCT zentral ist. Denn erst die innere Zentrierung schafft die Voraussetzung für konzentrierte therapeutische Arbeit. So können Sie außerhalb des Ärztehauses in Ruhe Ihr genaues Anliegen für diese Sitzung definieren.

Haben Sie Ihre Ziele von der letzten Reflexion erreicht? Und inwieweit? Was ist Ihnen dabei nicht gelungen? Woran lag es? Was ist außerdem hinzugekommen?

Dabei haben Sie seit der letzten Sitzung selbstständig an Ihrem Selbstmodifikationsprojekt gearbeitet. Hierbei ist eine Stelle aufgetreten, an der Sie zwar gearbeitet haben, die Sie jedoch nicht bewältigen konnten. Bei dieser Stelle benötigen Sie deshalb die Unterstützung des Therapeuten – genau das ist Ihr Anliegen für die heutige Sitzung.

Auf dieser Grundlage wählen Sie also Ihr Anliegen für die heutige Sitzung. Anschließend bereiten Sie es möglichst präzise vor, bevor Sie den Coaching- und Therapieraum Hamburg Altona Ottensen aufsuchen.

Zur genauen Terminzeit klingeln Sie dann ganz entspannt und zielgerichtet an der Praxistür im 5. Stock, Bahrenfelder Straße 169, 22765 Hamburg-Ottensen.

 

 

Teile der Sitzung

Die Sitzung in der Psychotherapie Hamburg Altona besteht deshalb aus zwei klar getrennten und dennoch eng miteinander verbundenen Teilen. Zum einen ist das erste Instrument dabei die 50-minütige interpersonelle professionelle Sitzung. Zum anderen ist das zweite Instrument die 15-minütige Reflexion.

 

 

Wie lange dauert eine vollständige Sitzung

Als Sie Ihre Sitzung gekauft haben, haben Sie deshalb in Ihrem Kalender insgesamt 105 Minuten gebucht. Dabei setzt sich diese Zeit wie folgt zusammen: zunächst 30 Minuten Vorbereitung, dazu 5 Minuten Puffer, anschließend 50 Minuten Interaktion, wiederum 5 Minuten Puffer sowie abschließend 15 Minuten Reflexion.

 

 

Anfang der Sitzung

Im Therapieraum Hamburg Altona Ottensen sprechen Sie deshalb zu Beginn der Sitzung unaufgefordert und eigenständig die organisatorischen bzw. bürokratischen Angelegenheiten an.

 

 

Organisatorisches zu Beginn klären

Diese Themen dürfen nämlich auf keinen Fall erst am Ende der Sitzung angesprochen werden. Dabei gilt das besonders für den Moment um 10 vor, wenn Sie den Therapieraum verlassen sollen. Denn das wäre zu spät, da die Sitzung um 10 vor endet. Der Therapeut benötigt diese zehn Minuten nämlich vor dem nächsten Patienten. Denn in dieser Zeit dokumentiert er die wichtigen Therapiedaten der gerade beendeten Sitzung in Ihrer Akte.

 

 

Rückblick auf die letzte Reflexion der Therapiesitzung

Nach der Klärung der organisatorischen Angelegenheiten liest der Therapeut daher zunächst seine Therapiedaten laut vor. Anschließend liest er auch Ihre Reflexion der letzten Sitzung vor. Damit ist dieses feste Agenda-Setting zu Sitzungsbeginn ein zentrales Element der strukturierten kognitiven Verhaltenstherapie nach Aaron Beck. Jede Sitzung beginnt dabei mit der Überprüfung der vorangegangenen Hausaufgabe, bevor das neue Anliegen bearbeitet wird.

 

 

Ihr Anliegen für die heutige Sitzung

Anschließend erläutern Sie Ihr Anliegen für die heutige Sitzung. Bitte bringen Sie dabei jeweils nur ein Anliegen pro Sitzung ein. Denn nur so steht ausreichend Zeit zur Verfügung, um es gründlich und sorgfältig zu bearbeiten.

 

 

Der rote Faden des Therapieprozesses

Das laute Vorlesen der Unterlagen aus der vorangegangenen Sitzung vergegenwärtigt uns dabei zweierlei. Dabei zeigt es sowohl kognitiv als auch emotional, an welchem Punkt wir im Therapieprozess stehengeblieben sind. Auf diese Weise verankern wir also den roten Faden unseres gemeinsamen Therapieprozesses für die heutige Sitzung. Somit entspricht diese Kontinuität dem Prinzip der Fallkonzeption in der Verhaltenstherapie. Denn erst ein durchgehend nachvollziehbarer Prozessverlauf macht Veränderung sichtbar und überprüfbar. Schließlich folgt unsere Arbeit durchgängig einem roten Faden. Deshalb ist es wesentlich, den Verlauf der eigenen Veränderung bewusst wahrzunehmen und zu strukturieren. An genau diesem Punkt setzen wir heute fort und bauen deshalb weiter darauf auf. Dabei arbeiten wir bewusst, intelligent sowie lösungs- und zielorientiert.

 

 

Was ist die Reflexion der Therapiesitzung

Damit bildet die Reflexion der Therapiesitzung den zweiten Teil der Sitzung. Dabei handelt es sich um einen reflektierenden Abschnitt. Dieser dient dabei der Verinnerlichung, der Einordnung in das kognitive Netzwerk sowie der realistischen Planung und wirksamen Organisation.

Damit stellt sie ein strukturiertes didaktisches Instrument dar, mit dem persönliches Projektmanagement eingeübt wird. Diese Vorgehensweise folgt dem Modell der Selbstmanagement-Therapie nach Frederick Kanfer. Dabei beschreibt es Veränderung als einen bewussten Regelkreis aus Selbstbeobachtung, Selbstbewertung und Selbstverstärkung. Dieses können Sie anschließend täglich im Rahmen des Selbstmodifikationsprojekts maximal erweitern und ausbauen.

Somit arbeiten Sie im gesamten Zeitraum zwischen den Sitzungen an Ihrer persönlichen, strukturierten und zielgerichteten Veränderung sowie Selbstentwicklung.

 

 

Was ist die Reflexion der Therapiesitzung nicht

Denn die Reflexion der Therapiesitzung ist weder ein Protokoll noch eine Zusammenfassung der Ereignisse in der Sitzung.

Ebenso wenig ist die Reflexion ein Platz, um Ungesagtes aus der Sitzung nachzutragen. Auch eine Hintertür ist sie nicht. Damit unterscheidet diese bewusste Abgrenzung den Ansatz von rein klientenzentrierten, offen erzählenden Verfahren wie der klassischen Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers. Dort steht das freie Erzählen im Mittelpunkt – hier hingegen die zielgerichtete, strukturierte Verhaltensänderung.

Deshalb ist die Reflexion der Therapiesitzung außerdem kein Hinterhalt.

 

 

Wozu dient die Reflexion der Therapiesitzung

Die Reflexion der Therapiesitzung ist deshalb die Struktur, auf der sich das gesamte Gebäude des Veränderungsprozesses stützt.

Denn die Reflexion und das Selbstmodifikationsprojekt sind die Instrumente, die Ihnen ermöglichen, Ihren Veränderungsprozess aktiv, selbstbestimmt und intelligent zu gestalten und zufriedenstellend zu verwirklichen. Dadurch erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs erheblich.

 

 

 

 

Warum ist die Sitzungsreflexion wichtig?

Die kognitive Verhaltenstherapie ist im Kern eine aktive, strukturierte und zielgerichtete Arbeitsweise. Anders als bei rein gesprächsorientierten Verfahren endet die therapeutische Arbeit nicht mit dem Verlassen des Therapieraums, sondern findet gerade in der Zeit zwischen den Sitzungen statt. Ohne die Reflexion der Therapiesitzung mit ihrem Ziel und ihrer Hausaufgabe fehlt daher genau der Baustein, der aus einem Gespräch eine wirksame Verhaltenstherapie macht.

In der Forschung zur kognitiven Verhaltenstherapie gilt die zuverlässige Umsetzung von Hausaufgaben seit Langem als einer der stärksten Wirkfaktoren für stabile Therapieerfolge. Die Reflexion übersetzt Einsicht deshalb erst in tatsächliche Verhaltensänderung – sie ist kein optionaler Zusatz, sondern der eigentliche Motor des Prozesses.

Wären Sie also nur daran interessiert, Gespräche mit dem Therapeuten wahrzunehmen und Einsichten zu gewinnen, ohne diese weitere projektbezogene, veränderungs- und zielgerichtete Arbeit zu leisten, dann wären Sie in den Praxen von Egon Molineus folglich am falschen Platz.

 

 

Wann und wo schreiben Sie die Reflexion nach der Sitzung

Sie schreiben die Reflexion der Therapiesitzung deshalb unmittelbar nach der interpersonellen Arbeit mit Egon. Das geschieht entweder vor dem Starten des Autos oder im Café des Ärztehauses. Anschließend übermitteln Sie die Reflexion spätestens 15 Minuten nach dem Verlassen der Praxis. Dabei erfolgt die Übermittlung Ende-zu-Ende verschlüsselt über die Proton-E-Mail-Adresse an den Therapeuten. Damit folgt diese konsequente Verschlüsselung und Anonymisierung dem traumatherapeutischen Grundprinzip "Safety First". Denn erst ein geschützter, sicherer Rahmen ermöglicht echte Offenheit in der Reflexion.

 

 

 

 

Wie schreiben und übermitteln Sie die Reflexion nach der Sitzung

Nach dem Erstgespräch haben Sie deshalb Ihr Proton-Konto anonym mit einem Alias erstellt, sodass nirgends Ihr Name erscheint.

Anschließend diktieren und speichern Sie Ihre Reflexion auf Ihrem Smartphone als Textdatei.

Danach kopieren Sie diesen Text in Ihre Proton-E-Mail. Denn das Absenden der Reflexion über die Proton-App signalisiert sowohl das Ende der wöchentlichen Sitzung als auch den Beginn der realen Therapie.

 

 

Wie umfangreich darf die Reflexion der Therapiesitzung sein?

Der Umfang der Reflexion der Therapiesitzung ist begrenzt: So darf sie bei einer Einzelsitzung maximal 12 Zeilen und bei einer Gruppensitzung maximal 30 Zeilen umfassen. Dadurch wird die Fähigkeit trainiert, innere Prozesse kurz, prägnant und zielgerichtet zu verbalisieren – anstatt ausschweifend zu erzählen.

 

 

Woraus besteht die Reflexion der Therapiesitzung?

Die Reflexion der Therapiesitzung besteht aus vier eng miteinander verbundenen und aufeinander aufbauenden Teilen. Dabei wird ein kompakter Kern schrittweise immer feiner ausgearbeitet und schließlich auf eine Verhaltensänderung hin strukturiert.

 

 

Der benennende Teil der Sitzungsreflexion

Teil 1 der Reflexion der Therapiesitzung ist demnach die reflektierende und bereichernde Erfassung.

Dabei verbalisieren Sie schriftlich die für Sie wichtigsten Inhalte der interaktiven Sitzung und üben so das präzise Benennen. Denn Sie möchten diese Inhalte nie vergessen. Vielmehr möchten Sie sie kognitiv und emotional einordnen. So bleiben sie in Ihrer Intelligenz zugänglich und werden langfristig gespeichert, weil sie für Ihr weiteres Leben besonders bedeutsam sind.

Es handelt sich also um goldene Einsichten und wertvolles Baumaterial aus Gedanken, Gefühlen und interaktiven Mustern. Darin finden sich außerdem Sehnsüchte, Blockaden, Denkfehler, unbeglichene Rechnungen und neue Entdeckungen. Denn Sie möchten selbstverantwortlich aus Ihrem Leben etwas Besseres machen – und dabei wächst Ihre emotionale Intelligenz zugleich.

Der benennende Teil der Reflexion der Therapiesitzung ist deshalb keine belanglose Zusammenfassung. Vielmehr ist er eine gezielte Trainingsform für die Mentalisierungsfähigkeit. Dabei trainiert er insbesondere die Fähigkeit, die eigene Innenwelt sprachlich zu erfassen, zu strukturieren und für die weitere Entwicklung nutzbar zu machen. Ebenso greift dieses Vorgehen zentrale Erkenntnisse der Mentalisierungsbasierten Therapie (MBT) nach Peter Fonagy und Anthony Bateman auf. Denn je präziser eigene Gedanken und Gefühle sprachlich erfasst werden, desto stabiler wird die emotionale Selbstregulation.

 

 

 

 

Die Lebensrichtung

In der Sitzung entsteht zunächst ein motivationaler Impuls, der Sie in eine bestimmte Richtung anregt. Dabei besteht ein Impuls aus Gedanken und Emotion und trägt zugleich eine psychomotorische, körperliche Ladung in sich. Somit treibt er Sie in eine klare Richtung – auf etwas hinzu und von etwas hinweg. Damit ist dieses Prinzip von Annäherungs- und Vermeidungsmotivation zentral in zwei Verfahren. Es findet sich sowohl in der Verhaltensaktivierung (Behavioral Activation) nach Jacobson und Martell als auch in der Werteklärung der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) nach Steven Hayes.

Im zweiten Teil Ihrer Reflexion der Therapiesitzung nehmen Sie diese Lebensrichtung deshalb bewusst wahr. Dabei benennen Sie sie kurz, kompakt, prägnant und kraftvoll.

 

 

Zielsetzung in der Reflexion nach der Sitzung

Der dritte Teil der Reflexion der Therapiesitzung verleiht ihr deshalb die verhaltenstherapeutische Prägung. Denn er bringt das innere Bedürfnis und die Notwendigkeit zur Erfüllung, die durch die Sitzung sowie die ersten beiden Teile der Reflexion bewusst wurden.

 

 

Das innere Ziel der Reflexion der Therapiesitzung definieren

Sie setzen sich dazu also ein sehr kleines, inneres Ziel Ihrer psychologischen Veränderung. Dabei definieren Sie dieses so genau, dass Sie ganz sicher sind, es bis zur nächsten Sitzung umsetzen zu können. Dadurch trainieren Sie live und in Echtzeit psychologisches Selbstmanagement. Damit entspricht dieses Vorgehen in kleinen, sicher erreichbaren Schritten dem lerntheoretischen Prinzip des Shaping nach B. F. Skinner. Ebenso folgt es den Kriterien "wohlgeformter Ziele" aus der lösungsorientierten Kurzzeittherapie nach Steve de Shazer.

 

 

Den ersten Schritt visualisieren

In der Richtung Ihres übergeordneten Impulses visualisieren Sie anschließend den ersten, sehr kleinen Schritt. So wollen Sie mit diesem Schritt die Veränderung in Ihrem Inneren beginnen. Nehmen Sie sich dabei die Zeit, diese kleine Vision so lange zu schärfen, bis sie ganz klar und präzise wird.

In Ihrer eigenen psychologischen Welt entsteht dadurch eine Veränderung. Dabei ist es ein Wachstum, ein Gewinn in Richtung Ihres übergeordneten Lebensziels – als erster Schritt auf diesem Weg.

 

 

Positiv formulieren statt vermeiden

Formulieren Sie dieses innere Ziel deshalb als etwas Positives. Sollte Ihnen zunächst etwas Negatives einfallen, überlegen Sie bewusst, wie die positive Entsprechung davon aussehen würde. Wenn Sie hingegen in Ihrem Inneren etwas nicht wollen, fragen Sie sich stattdessen: Was wollen Sie wirklich – in Richtung Ihres übergeordneten Impulses? Auch diese konsequent positive Zielformulierung ist ein Kernprinzip lösungsorientierter Verfahren. Damit lenkt sie die Aufmerksamkeit gezielt auf das gewünschte Verhalten statt auf dessen Vermeidung.

So üben Sie also ganz praktisch, im eigentlichen Sinne, Verhaltenstherapie.

 

 

Die Hausaufgabe

Im vierten Teil Ihrer Reflexion der Therapiesitzung überlegen Sie deshalb, was Sie konkret tun können. Dabei ist es Ziel, das kleine Vorhaben zu erreichen, das Sie sich im dritten Teil vorgenommen haben. Solche Hausaufgaben (Homework Assignments) sind seit den Grundlagenarbeiten von Aaron Beck fester Bestandteil jeder wirksamen kognitiven Verhaltenstherapie. Denn erst der Transfer in den Alltag zwischen den Sitzungen macht Veränderung nachhaltig.

Dabei definieren Sie diese Handlung ganz genau. Und zwar so, dass Sie sich vollkommen sicher sind, Ihr Ziel dadurch zu hundert Prozent zu erreichen. Sollten Sie sich dessen jedoch nicht ganz sicher sein, benötigen Sie stattdessen eine andere Handlung.

Bei dieser Planung gehen Sie deshalb sehr realistisch vor. So sichern Sie sich einerseits Erfolgserlebnisse und stärken andererseits Ihr Selbstwirksamkeitsgefühl. Damit ist dieses gezielte Sammeln kleiner Erfolgserlebnisse der zentrale Wirkmechanismus der Selbstwirksamkeitstheorie nach Albert Bandura. Denn jede erfolgreich umgesetzte Handlung stärkt das Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit. Damit entsteht die Grundlage für den nächsten, größeren Veränderungsschritt.

 

 

Kontakt Egon Molineus

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